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Neue
Fenster, neue Griffstangen Zunächst wurde die Lok komplett zerlegt. Dann habe ich die Fensteröffnungen mittels einer Feile nach oben erweitert. Ein neuer Fensterrahmen entstand aus Polystyrolstreifen. Zum Vergleich die Original-Fensterscheibe mit den angravierten Scheibenwischern (links unten). Hier zu erkennen sind auch die mit einer Feile bearbeiteten Fronttritte. Sie waren vorher zu dick und ragten damit noch in den elfenbeinfarbenen Streifen, der durch die Arbeiten mit der Feile später noch nachlackiert werden musste. Auch die angravierten Griffstangen wurden mittels Feile entfernt und durch Nachbildungen aus Stahldraht ersetzt. Aufnahme: NM |
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Kurz vor
der Ausmusterung
sah die Lok sehr ungepflegt aus. Genau diesen Zustand möchte ich darstellen. Daher habe ich das Dach mit etwas brauner Farbe behandelt und die Lok komplett mit mattem Klarlack lackiert. Fortsetzung folgt Aufnahme: NM |
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Der Dachgarten Eine umfassende Überarbeitung erfuhr auch die Ausstattung des Daches: neue Roco-Stromabnehmer, graue Dachlaufstege, korrekt lackierte Isolatoren, Hauptschalter usw. Die Aufnahmen zeigt das Dach vor und nach der Alterung. Aufnahmen: NM |
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Die Stromabnehmer Die Stromabnehmer, die ursprünglich auf dem Dach des Modells montiert waren, stammen von Sommerfeldt und sind zwar robust und betriebstauglich, haben aber nur wenig mit dem Vorbild zu tun. Abhilfe schaffte hier die Montage von Roco-Stromabnehmern, die im Ersatzteileblatt des H0-Modells der Baureihe 181.2 zu finden sind. Aufnahme: NM |
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Das Innenleben
des Modells Fertig umgebaut präsentiert sich das Modell einsatzbereit. Dazu mussten die Märklin-Radsätze und der Motor gegen Trix-Bauteile getauscht werden. Aufnahme: NM |
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Lässiger
Gruß unter Lokführern Mein Lokführer soll seinem mit einem anderen Zug entgegenkommenden Kollegen lässig zuwinken. Dem einstigen Lkw-Fahrer von Preiser musste ich daher zunächst den linken Arm amputieren, bevor ich letzteren an zwei Stellen drehen und wieder ankleben konnte. Die Rückwand der Inneneinrichtung wurde dann komplett entfernt und gegen ein vorbildgerecht bemaltes Teil aus zurechtgeschnittenem Polystyrol getauscht. Aufnahme: NM |
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Das Fahrwerk Auch die Drehgestellblenden habe ich komplett überarbeiten (mehr Bilder dazu in Kürze). Hier wurden sämtliche angespritzten Leitungen entfernt und durch freistehende Teile aus Draht ersetzt, bevor die Drehgestelle einheitlich dunkelbraun gespritzt wurden. Aufnahme: NM |
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Führerstandsaufstiege Etwas unzufrieden bin ich noch mit den Führerstandsaufstiegen. Sie sollten eigentlich kürzer sein und auch die Form derselben stimmt nicht mit den verwendeten "Märklin-Einheitsleitern" überein. Ich habe mich vorläufig darauf beschränkt, die Trittstufen vorbildgerecht weiß (bzw. mittelgrau) zu lackieren. Aufnahme: NM
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Die deutschen
Mehrsystemlokomotiven Die verschiedenen Bahnstromsysteme in Europa stellen bis heute eine erhebliche technische Hürde für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Elektrolokomotiven dar. Um dieses Problem zu überbrücken, setzen die deutschen Bahnverwaltungen bereits seit den sechziger Jahren Mehrsystemlokomotiven ein, die eigens für den Einsatz unter unterschiedlichen Stromsystemen entwickelt und gebaut wurden. Stellten die Mehrsystem-Triebfahrzeuge bisher nur eine Randerscheinung dar, so werden sie künftig im Zuge der zunehmenden Liberalisierung der Eisenbahnverkehre innerhalb der EU einen wesentlich höhreren Stellenwert im Eisenbahnwesen einnehmen. Mit dem EK-Special 77 beschäftigt sich erstmals eine Publikation mit den deutschen Mehrsystemlokomotiven und zeigt in einer kompakten Form die Entwicklung von den sechziger Jahren bis heute auf. Angefangen von der E 320 der DB bis zur hochmodernen Railion-Baureihe 189 werden alle von deutschen Bahnunternehmen eingesetzten Loktypen in Wort und Bild vorgestellt. Auch Mehrsystem-Triebzüge wie die Baureihen 406 (ICE 3) und 450 (Karlsruher Stadtbahn) fehlen in dieser Abhandlung natürlich nicht. |
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Die Lüfter Die ab Werk falsch lackierten Lüfter habe ich einfach mit verdünnter scharzer Farbe ausgelegt, um so eine vorbildgerechte Wirkung zu erzielen. Da links und rechts der Lüfter stets das Regenwasser herunterläuft, bleibt dort auch der meiste Schmutz hängen, den das Wasser mit sich führt (Rost, Abrieb von den Schleifstücken der Stromabnehmer etc.). Gleiches gilt auch für die Regenrinnen über den Führerstandstüren bzw. den Frontscheiben. Aufnahme: NM
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Aufnahme: NM |
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Von vorn Bei den Scheiben ich habe für mich die billigste und qualitativ beste Lösung gefunden - Overhead-Folien aus dem Schreibwarenbedarf (braucht normalerweise man für Overheadprojektoren - Präsentationen usw.). Das Material lässt sich mit jeder handelsüblichen Schere schneiden und auch mit der (Schlüssel-)Feile bearbeiten - beispielsweise um die Scheibe, wie hier, in Fensterrahmen einzupassen. Die Gummi-Regenrinne über dem Frontfenster war ursprünglich aufgedruckt und fehlerhaft plaziert. Ich habe sie nun aus einem Stück Nylonfaden nachgebildet, den ich zunächst mit Sekundenkleber auf das Gehäuse geklebt und zunächst elfenbeinfarben und dann schwarz lackiert habe. Aufnahme: NM |
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Scheibenwischer Die neu angebrachten Scheibenwischer stammen von Weinert, die Nachbildungen der Bremsschläuche sowie die Steckdosen der Zugsammelschiene und Wendezugsteuerung hingegen von Roco. Zu erkennen sind hier auch die aufgebohrten Haken zum Abnehmen der Hauben des Lokkastens. Aufnahme: NM |
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Fleischmann® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Gebr. Fleischmann GmbH und Co. KG, Nürnberg. Roco® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Modelleisenbahn GmbH, Bergheim, Österreich. Märklin® und Trix® sind eingetragene Warenzeichen der Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen.